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Welchen Vorteil haben orthozyklische Wicklungen?

Orthozyklische Spulen zeichnen sich durch einen hohen Kupferfüllfaktor (oft mehr als 70 %) aus, wodurch ein verhältnismässig hohes Magnetfeld auf kleinstmöglichem Raum geschaffen wird.

Orthozyklische Spulen zeichnen sich durch einen hohen Kupferfüllfaktor (oft mehr als 70 %) aus, wodurch ein verhältnismässig hohes Magnetfeld auf kleinstmöglichem Raum geschaffen wird.
Mit dieser Technik ist es möglich, eine Spule mit der „platzsparendsten Stapelung“ von Wicklungen zu erstellen. Wenn man von einer orthozyklischen Spule einen Querschnitt anfertigt, ergibt sich die Form einer Honigwabe. Eine orthozyklisch gewickelte Spule wird mit Backlackdraht gewickelt, wobei dieser beim Wickelprozess zu einer kompakten Einheit verbacken wird. Zwecks einer weiteren Erhöhung des Füllfaktors haben wir ebenfalls die Möglichkeit, mit dünner Kupfer- oder Aluminiumfolie mit einer Dicke von 50 µm zu wickeln.

Eigenschaften von orthozyklischen Spulen:

  • Hoher Q-Faktor
  • Selbsttragend, ohne Spulenträger
  • Maximaler Füllfaktor bei minimalen Abmessungen
  • Geringe Streuung der Selbstinduktion und Kapazität
  • Gute Wärmeleitung
  • Gleichmässige Verteilung der Feldstärke
  • Schwingungsfest

 

In Bezug auf die Form können orthozyklische Spulen rund, oval, viereckig, rechteckig oder sogar „sattelförmig’“ (gebogen) sein.

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KUK Group beherrscht das orthozyklische Wickeln von Spulen. Das Umspritzen der Spulen mit Epoxid unter Vakuum (IP68) gehört ebenfalls zu unseren Fertigkeiten. Unser Produktteam berät Sie gerne bereits in der Entwicklungsphase!